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Presse

2. Juli 2011 // Konzert in Albeck

Gut bei Stimme, diese Sängerknaben

"Vorlaut begeistert bei Open-Air in Albeck"
Abwechslungsreiche Bandbreite: Das A-cappella-Quintett "Vorlaut" sowie vier heimische Vorgruppen erfreuten rund 250 Zuhörer in Albeck.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Die bereits mehrfach ausgezeichnete Gruppe "Vorlaut" trägt seit 2010 am dritten Preis beim "German A-cappella-BundesContest". Das wiegt nicht schwer, denn die Baden-Württemberger aus Bönnigheim sind zu fünft und haben sonst nicht viel Gepäck. Instrumente? Fehlanzeige. Brauchten sie nicht bei ihrem Open-Air-Konzert am Vorabend des traditionellen Lindenfestes in Albeck bei Langenau. Bei den sympathischen Sängerknaben auf dem Festplatz an der Robert-Bosch-Halle ist alles mundgemacht: Ihre Stimmbänder wandeln sich zur Stimmen-Band, die Kontrabass, Trompete oder Rumba-Rasseln imitieren. Ein A-cappella-Familienvergnügen voller Humor, das auch die Jugend sehr ansprach.
Gut gelaunt hatten die rund 250 Zuhörer schon zuvor mit ihrem Applaus die talentierten Mitwirkenden des zweistündigen Vorprogramms beflügelt. Der 25-köpfige Kinderchor zeigte in Kostproben aus dem Musical "Ausgetickt? Die Stunde der Uhren" sein Können, der Jugendchor vom Liederkranz Albeck - ebenfalls unter Andreas Schulz - gefiel mit Pop-Repertoire. Die blutjungen Dance Minis begeisterten bei ihrem Debüt ebenso wie die fortgeschrittene Jazzdance-Gruppe (Leitung: Melanie Bäuerle) des TSV Albeck.
Beste Voraussetzungen also für die "Vorlaut"-Mittzwanziger, die nur mit einem Mikrofon bewaffnet schon mit dem Titelsong ihrer aktuellen zweiten CD "Shoppen gehn" das amüsierte Publikum im Sturm eroberten. Neben Sinn für Persiflage, etwa in den wenigen Cover-Songs von "Im a big big girl" über "Sex bomb" bis zu "Barbie Girl", punkteten die flotten Mundwerker, bei denen anfangs die Intonation mal schwankte, mit Selbstironie und Humor.
Das stimmliche Handwerk bekamen die fünf Jungs im Reutlinger Knabenchor Capella Vocalis vermittelt. Was einst als Geburtstagsständchen begann, ist seit 2004 im steilen Karriereaufwind. Kein Wunder. Die pfiffigen Eigengewächse zünden, die gewitzt-frechen Texte haben feines Niveau, ebenso die Stimmen: die Tenöre Andreas Mantsch ("Alles halb so schlimm") und Lukas Wollasch, Markus Dröse als Bariton und Wortführer, dazu die Tieftöner Simon Huber und Johannes Wollasch sozusagen als Beatbox. (04.07.2011, Südwest Presse, Christa Kanand)

Kontakt

Johannes Wollasch
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Tel.: 07143 - 40 82 53
mobil: 0177 - 731 0446

 

 

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